HP-Virus

Das HP-Virus ist vor allem bekannt als Erreger sog. Feigwarzenund wird in Niedrigrisiko (z.B. 6 und 11) und Hochrisikotypen (z.B. 16 und 18) unterschieden. Dabei wird auf das Risiko Bezug genommen, wie wahrscheinlich durch den jeweiligen Typ eine bösartige Erkrankungen an Schleimhäuten verursacht werden kann.

Bekanntermaßen sind insbesondere HIV + Menschen gefährdet, solche Erkrankungen zu entwickeln.

Darüber hinaus sind laut einer aktuellen Studie Frauen, die bereits eine HPV assoziierte Erkrankung der Gebärmutter hatten (sog. CIN oder VIN, positiver PAP-Abstrich, stattgehabte Konisation) auch in hohem Prozentsatz anal von dem Virus befallen und sollten daher einer speziellen proktologischen Untersuchung zugeführt werden mit o.g. Abstrich und z.B. einer HRA

Wir sind in unserer Praxis mit einem eigenen, sog. PCR Gerät ausgestattet, dass uns erlaubt mittels einfachem Analabstrich binnen max. 90 Minuten das Vorhandensein der Hochrisikovirentypen zu erkennen. Darauf aufbauend erfolgt dann weitere Beratung bzw. auch Therapie.

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Unserer Praxisräumlichkeiten sind speziell auf die Bedürfnisse endoskopischer und proktologischer Patienten abgestimmt. Die proktologischen Untersuchungen ...

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